Finanzielle Gesundheit

Du bist Daily Berry durchlaufen, aber fragst Dich, wie Du Dir langfristig einen gesunden Lifestyle leisten sollst? Oder gesunde Lebensmittel schlagen ein zu großes Loch in Deine Finanzkasse? Dann gibt es zwei Möglichkeiten.

Prioritäten

Die erste Möglichkeit ist bewusster mit Geld umzugehen und Dir über Deine Prioritäten sehr klar zu werden. Für was gibst Du Dein Geld aus? In was investierst Du? Kaufst Du Dir zum Beispiel jedes Jahr ein neues Handy? Und wenn ja, brauchst Du das wirklich? Ist es Dir das Geld wert?

Ich vergleiche das gerne mal mit Kindern: Ich saß letztens im Zug und mit mir am Tisch eine Mutter mit zwei Kindern. Irgendwann mal kam eine Kinderbetreuerin der Deutschen Bahn und erklärte, dass Kinder ein Geschenk erhielten. Die Zwei sprangen sofort auf und holten sich begeistert jeweils einen kleinen Spielzeug-Zug. Ich war auch mal Kind und aus meiner Erfahrung weiß ich: Jetzt ist die Begeisterung zwar groß, aber sehr sehr wahrscheinlich landet der Spielzeug-Zug, nach wenigen Tagen, in einer Kiste mit dem Großteil der anderen Spielzeuge und wird nie mehr benutzt. Oder nicht? Wie war es bei Dir früher? Die meisten Spielzeuge sind super aufregend, wenn man sie in der Werbung oder bei einem Freund sieht. Dann betteln Kinder, jammern, nörgeln, flehen und beten. Kaum besitzen sie das Spielzeug, dauert es oft keine paar Tage, bis das Interesse verschwunden ist.

Doch was machen Kinder, deren Eltern kein Geld für 10.000 Spielzeuge haben? Natürlich, sie sind mit weniger genauso zufrieden. Sie suchen sich kostenlose Spielzeuge, Wasser, Stöcke, Wurzeln, springen auf Baustellen herum oder dem Spielplatz – aber sie sind genauso glücklich!

Die Industrie gaukelt uns vor (und unseren Kindern), dass wir ständig Neues brauchen, unsere Klamotten jedes Jahr wechseln müssen, immer die neueste Technik brauchen und so weiter. Ich klettere jedes Jahr in meine bayrische Lederhosn und frage mich manchmal “wow, früher hatten Menschen einfach Hosen, die ein Leben lang gehalten haben. Wann haben wir unseren Respekt vor materiellen Dingen verloren?”

Ich möchte Dir an dieser Stelle nicht sagen, dass Du verzichten und all die schönen Dinge in Deinem Leben aufgeben sollst. Doch es lohnt sich, sehr bewusst durch die Welt zu gehen. Denn wer nicht bewusst einkauft – und sich ganz klare Gedanken macht, was er wirklich braucht und will – der fällt automatisch den Launen der Industrie zum Opfer. Schließlich wollen die meisten Unternehmen dieser Welt nunmal nicht, dass Du zufrieden bist, sondern dass Du wegschmeißt und neu kaufst.

Ich habe einen Wintermantel, den ich noch lange tragen werde – egal was die Werbung sagt. Und ja, ich werde mir sicher mal einen neuen Mantel zulegen, doch nur dann, wenn sich mein Geschmack verändert hat und nicht der Geschmack der Mode oder der Industrie. Das ist der große Unterschied zwischen bewusstem und nicht bewusstem Einkaufen. Ich habe keinen teuren Flachbildfernseher. Ich habe nicht das neueste iPhone. Ich habe kein Auto. Dafür investiere ich mehr Geld in gutes Essen, in meine Gesundheit, in meinen Körper und in Urlaube. Das ist meine Entscheidung und das sind meine Prioritäten. Was sind Deine?

Wer blind einkauft, fällt leicht der Manipulation der Industrie zum Opfer. Wenn Du Dir über Deine Prioritäten klar bist, kannst Du bewusster einkaufen, Dich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren und bist am Ende sogar glücklicher.

ABER: Klar ist auch, gesunde Lebensmittel haben nunmal ihren Preis, man kann nicht unendlich sparen, es macht nur bis zu einem gewissen Punkt Spaß und manche Dinge will man sich einfach gönnen. Wenn also Geld sparen nicht der richtige Weg ist oder nicht ausreicht, dann gibt es nur eine Lösung:

Zusätzliches Geld generieren

Richtig oder richtig? Vielleicht zuckst Du in diesem Moment innerlich etwas zusammen. “Geld verdienen” hat für uns häufig einen negativen Touch. “Man verdient nur Geld im Job oder man gewinnt im Lotto” – so haben es uns oft unsere Eltern beigebracht.

Doch das ist nicht richtig. Tatsächlich ändert sich gerade unser gesamtes Wirtschaftssystem – ohne, dass es den meisten bewusst ist. Vielleicht ist es Dir schon aufgefallen: Früher hat es gereicht, wenn der Mann arbeiten gegangen ist und man konnte sich als Familie problemlos ein Haus, einen Hund und zwei Autos leisten. Auch um die Rente musste man sich keine Sorgen machen. Heute arbeiten oft beide Eltern und trotzdem reicht das Geld kaum für gesunde Ernährung. Ein Haus kaufen können sich heute nur noch wenige. Und wer noch an die Rente glaubt, ist entweder Beamter oder glaubt vermutlich auch an den Osterhasen.

Deshalb entstehen immer mehr Wege, wie man zusätzliches Geld verdienen kann. Sie müssen entstehen, denn der Bedarf ist riesig.

Ok. Also wie generieren wir zusätzliches Geld? Natürlich gibt es zig verschiedene Möglichkeiten. Wenn Du eine gute Idee kennst, zusätzliches Geld zu verdienen, dann fantastisch!

Falls nicht, möchte ich Dich an dieser Stelle mit einer Möglichkeit bekannt machen, die vermutlich noch gar nicht bewusst auf Deinem Radar ist: Empfehlungsmarketing. Vielleicht hast Du noch nie davon gehört, vielleicht hast Du Schlechtes oder vielleicht hast Du Gutes darüber gehört. Was mir aufgefallen ist: Ähnlich wie bei gesunder Ernährung, kursieren viele Mythen und Missverständnisse darüber im Netz und in den Medien.

Doch die Wahrheit ist: Empfehlungsmarketing ist eine simple Möglichkeit, wie Verbraucher ohne Risiko zusätzliches Geld generieren können.

Und nicht nur das: Es gibt uns Verbrauchern auch mehr Kontrolle und Mitspracherecht an der Industrie. Doch dazu kommen wir gleich.

Was ist Empfehlungsmarketing und was hast Du davon?

Hierfür müssen wir uns kurz bewusst werden, wie und wo wir heute Waren einkaufen. Früher ist man zum Nachbarn gegangen und hat von ihm ein Pfund Fleisch gekauft. Man wusste, wo es herkommt, wie die Tiere leben und wer dahinter steckt.

Heute dagegen werden Produkte hergestellt und durchlaufen dann einen langen anonymen Weg durch die Industrie, bis wir sie in den Händen halten. Wo das Produkt herkommt? Keine Ahnung. Wie es hergestellt wurde? Keine Ahnung. Deshalb braucht es den sogenannten „Vertriebsweg“Der Vertriebsweg ist dafür da, uns Verbraucher zu erziehen und uns zu erklären, warum wir ein Produkt kaufen sollten. Zum Vertriebsweg zählen unter anderem Großhandel, Einzelhandel, Ladenmiete, Verkäufer, Berater, Marketingexperten, Lobbyarbeit und natürlich Werbung.

Doch was den wenigsten bewusst ist: Wie viel Geld wird in diesen Vertriebsweg investiert? Hast Du eine Ahnung?

Als ehemaliger BWL-Student habe ich gelernt, dass es zwischen 60-80% des Warenwertes sind, manchmal sogar über 90%.

Was heißt das? Als Kunde zahlst Du immer den Ladenpreis von 100%. Das bedeutet, wenn Du heute ein Produkt für 100€ im Laden kaufst, dann hat die Herstellung des Produktes nur etwa 40€ gekostet. Über 60€ wurden dafür verwendet, Dir das Produkt zu erklären, Dich zu überzeugen und es Dir zu verkaufen. Sogar Pharmakonzerne geben mehr Geld für Werbung aus als für Forschung und Produktion.

Traditionell:

Rund 60% gehen auf dem Vertriebsweg verloren.

60% – kein kleiner Anteil. 60% von Deiner Nivea-Creme, 60% Deiner Apothekenprodukte, 60% Deines letzten Einkaufs bei Rewe und so weiter… 60% werden für Werbung, Marketing, Verkäufer und so weiter verwendet.

Ist es nicht vollkommen absurd, dass wir selbst für Werbung zahlen? Werbung, die uns gar nicht die Wahrheit erzählt. Am Ende zahlen immer wir Verbraucher die vollen 100% des Preises. Durch die Anonymität der Industrie fällt uns gar nicht mehr auf, wofür dieses Geld verwendet wird.

Empfehlungsmarketing ist die Alternative des 21. Jahrhunderts. So sieht das aus:

Empfehlungsmarketing:

Beim Empfehlungsmarketing wird der Verbraucher direkt an den Hersteller angeschlossen. Der herkömmliche Vertriebsweg wird komplett gestrichen: Es gibt keine Werbung, keine Verkäufer, etc.

Wenn Du Dich jetzt fragst: “Und was passiert mit den restlichen 60%?”

Dann hast Du gut aufgepasst und genau die richtige Frage gestellt.

Die restlichen 60% gehen zurück an uns Verbraucher, wenn wir die Produkte weiterempfehlen.

Die eingesparten 60% werden an die Verbraucher ausgeschüttet, die die Produkte weiterempfehlen.

Simpel und genial. Oder nicht? Empfehlungsmarketing hat drei entscheidende Vorteile:

1) Mundpropaganda => Bessere Produkte

Empfehlungsmarketing funktioniert einzig und allein durch Mundpropaganda – es gibt kein anderes Marketing oder Werbung. Damit geben Unternehmen die Macht zurück an uns Verbraucher.

  • Sie setzen auf unsere Zufriedenheit – statt auf hübsche Werbespots.
  • Sie setzen auf echte Erfahrungsberichte – statt auf gekaufte Models.
  • Sie setzen auf Transparenz – statt auf Anonymität.

Was bedeutet das? Die Produkte müssen von hoher Qualität sein. Andernfalls würde das Unternehmen aussterben. Schließlich entscheiden wir Verbraucher, ob wir etwas weiterempfehlen oder nicht.

Schon aus diesem Grund bin ich persönlich fest davon überzeugt, dass Empfehlungsmarketing das Modell der Zukunft ist. Weil wir Verbraucher keine passiven Zuschauer mehr sind, sondern aktiv Teil des Kreislaufs werden.

Stell Dir vor, wie die Welt aussehen würde, wenn es keine falsche Werbung mehr gäbe, sondern alle Unternehmen auf Mundpropaganda setzen würden. Stell Dir vor, wir Verbraucher könnten entscheiden, welche Produkte in unserem Supermarkt stehen und welche Qualität wir haben möchten. Empfehlungsmarketing bietet genau diese Perspektive.

2) Einzigartige Möglichkeit der Refinanzierung

Gleichzeitig erhält jeder Kunde die Möglichkeit, sich den täglichen Eigenbedarf an Produkten zu refinanzieren oder einen Rabatt auf die Produkte zu erhalten. Du kannst es Dir wie ein Punktesammelsystem vorstellen. Nur, dass Du in diesem Fall keine Bratpfanne als Bonus erhältst, sondern bares Geld.

Zum besseren Verständnis, nehme ich mal eine Metapher. Stell Dir den Hersteller als virtuelles Kaufhaus vor. Hier gibt es verschiedene Abteilungen, zum Beispiel:

  • Gesunde Ernährung
  • Weight Loss
  • Sport
  • Beauty
  • Naturkosmetik
  • Detox
  • Gelenke
  • Gehirn / Konzentration
  • und viele weitere Abteilungen.

Es werden ausschließlich hochwertige Produkte angeboten und alles steht unter dem Stern “Natur” und “Gesundheit”.

Dieses virtuelle Kaufhaus hat eine große Besonderheit: Das Kaufhaus gibt keinerlei Geld für Werbung aus und man kommt nur mit Einladung rein. Dafür erhält jeder Stammkunde die einzigartige Möglichkeit andere Menschen in das Kaufhaus einzuladen (er kann Einladungen verteilen). Wenn diese daraufhin auch im Kaufhaus einkaufen, erhält er ein paar Prozent von ihrem Einkauf als Bonus gut geschrieben.

Diese Einladung ist Deine “Empfehlung” und simpel: Du musst nichts verkaufen. Du musst auch nicht in Vorleistung gehen oder Produkte lagern. Sondern Du kannst lediglich Produkte weiterempfehlen, von denen Du überzeugt bist – von Verbraucher zu Verbraucher.

Du brauchst auch kein schlechtes Gewissen zu haben, denn jeder bestellt direkt beim Hersteller und jeder zahlt denselben Preis, wie Du oder ich. Sogar noch besser: Jeder Verbraucher erhält dieselbe Möglichkeit, an diesem Punktesammelsystem teilzunehmen. Und wer kauft nicht gerne günstiger ein?

Die einzige Voraussetzung im Empfehlungsmarketing ist unser Kaufverhalten zu ändern. Einkaufen müssen wir sowieso, die Frage ist nur wo. Im zweiten Schritt können wir darüber sprechen. Es ist das Normalste auf der Welt, dass wir Dinge weiterempfehlen, die uns gut gefallen – vielleicht einen Kinofilm, ein Restaurant oder eine Bewertung auf Amazon. Jeder von uns tut es bereits, nur wurden wir bis jetzt noch nie dafür bezahlt. An dieser Stelle möchte ich auch betonen: Um Produkte weiterzuempfehlen, brauchst Du kein Fachwissen. Wenn Du ein Restaurant weiterempfiehlst, weißt Du schließlich auch nicht, wie alle Köche mit Vornamen heißen – Dir hat es einfach nur geschmeckt. Du warst zufrieden mit dem Ergebnis.

Stell Dir also ein besonderes Kaufhaus vor, in dem Du kostenlos einkaufen kannst, nur weil Du ein paar Freunden davon erzählt hast. Würdest Du es tun? Empfehlungsmarketing bietet genau diese Möglichkeit.

3) Nebeneinkommen mit Deiner Leidenschaft

Zu guter Letzt und in meinen Augen besonders spannend: Falls Du etwas mehr willst als nur kostenlose Produkte, dann kannst Du Dir mit Deiner Leidenschaft für Gesundheit ein passives Nebeneinkommen aufbauen, ohne Risiko.

Was meine ich damit? Im Empfehlungsmarketing erhältst Du einen Bonus auf die Einkäufe der Menschen in Deinem Netzwerk. Diesen Bonus erhältst Du immer, wenn jemand einkaufen geht. (Die eingesparten 60% müssen ja irgendwohin.)

Jetzt stell Dir vor, in Deinem Netzwerk sind mehr als nur Deine Schwester und Dein bester Freund. Sondern viele Menschen, die jeden Monat einkaufen und Du wirst jeden Monat an den Umsätzen beteiligt, die daraus entstehen. Sagen wir mal, das sind 1.000€ Bonus für Dich. Dann sprechen wir hier von einem passiven Einkommen – also ein Einkommen, das fließt, egal ob Du weiter daran arbeitest oder nicht.

Denn Du musst die Menschen ja nicht erinnern, dass sie einkaufen gehen. Du musst ihnen auch nicht erklären, was sie einkaufen sollen. Jeder kauft im Kaufhaus ein, was ihn interessiert. Der eine kauft hier seine Ernährungsversicherung, ein anderer seine Sportnahrung. Dem einen ist seine Gesundheit wichtig, dem anderen eine schöne Haut. Wieder ein anderer möchte schlichtweg, dass die eigenen Kinder keinen Schadstoffen aus Zahnpasta oder Duschgel ausgesetzt sind. Jeder darf selbst entscheiden, wo er vielleicht weiter bei Rewe oder DM einkauft und an welcher Stelle er auf Qualität setzen möchte und in unserem Kaufhaus einkauft.

Es ist völlig egal, was die einzelnen Menschen einkaufen, Du erhältst jeden Monat Deinen Bonus von 1.000€. Stell Dir vor, was das für Dich bedeuten würde. Wäre es spannend genug, sich näher damit zu beschäftigen?

Wie erreiche ich das?

An dieser Stelle werde ich häufig gefragt: “Klingt gut, aber wie genau schaffe ich das?”

Darauf will ich erstmal antworten, was Du nicht tun musst: Du musst kein Produktexperte werden. Du musst keine Artikel schreiben. Du musst keine Vorträge halten.

Eigentlich musst Du nur den Wunsch haben, etwas verändern zu wollen und anderen Menschen helfen zu wollen. Wenn es Dir dann noch nicht gefällt, wie die traditionelle Industrie mit uns Verbrauchern umgeht und wie schwer es dadurch ist, gute Produkte zu finden, dann hast Du die besten Voraussetzungen. Ich denke, wir brauchen neue Wege, weil die alten nicht mehr funktionieren. Es wird Zeit, dass sich etwas verändert.

Das Schöne am Empfehlungsmarketing ist, dass wir alles im Team machen. Das heißt, Du bist nicht alleine, sondern erhältst meine Unterstützung, mein Wissen und meine Erfahrung. Jeden Deiner Schritte gehen wir zusammen (wenn Du es willst). Gemeinsam überlegen wir uns, wie wir andere Menschen inspirieren können. Denn Fakt ist auch: Fast alle Menschen wollen gesünder leben, aber viele wissen es einfach nicht oder sie wissen nicht wie. Und genau hierbei helfen wir ihnen – für mich die schönste Arbeit der Welt.

Wenn Dich also die Vorstellung von einem passiven Einkommen reizt, Du anderen Menschen helfen willst oder Du einfach nur günstiger einkaufen möchtest, dann schreib mir eine Nachricht und wir schauen gemeinsam, ob wir zusammenpassen, wie wir Dein Ziel erreichen und wir klären alle Deine offenen Fragen.