Unterbewusst gewinnen

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Willkommen zur letzten Lektion dieses Levels. Ich freue mich, wir machen super Fortschritte! Vielleicht denkst Du jetzt "häh, ich hab doch überhaupt noch nichts verändert". Ja? Dann lass uns mal dieses Level zusammenfassen:

1) Warum:

Du kennst Dein Warum und Dir ist bewusst, wo Du gegen Dein eigenes Warum handelst. Du weißt auch wieso: Weil Dein Unterbewusstsein mehr Macht hat als Dein rationales Bewusstsein. Doch wer kontrolliert im Moment Dein Unterbewusstsein? Bist es Du selbst? Vermutlich nicht. Noch nicht. Doch das ist nicht Deine Schuld, denn Dein Unterbewusstsein wurde jahrzehntelang manipuliert.

2) Die Lebensmittelindustrie:

Du weißt, wie die Lebensmittelindustrie arbeitet - dass sie nährstoffarme Pseudo-Lebensmittel produzieren, die sich als echte Lebensmittel tarnen und unsere natürlichen Sinne täuschen. Sie feilen jahrelang am perfekten Geschmack, ignorieren jedoch Nährstoffe und Schadstoffe. Die Industrie stellt ihren eigenen Profit über unsere Gesundheit, ob wir krank, übergewichtig oder abhängig werden, ist ihnen völlig egal. Du siehst ihr Marketing und wie die Werbung versucht Dich zu manipulieren oder wie sie es in der Vergangenheit getan hat.

3) Geschmack:

Deshalb analysierst Du Lebensmittel und beobachtest Deinen Geschmack. Dein Geschmack verändert sich mit Deiner Perspektive. Schmecken Genussmittel plötzlich anders, wenn Du ihre Inhaltsstoffe kennst? Schmeckt der Burger noch so gut, wenn Du Dir die Realität anschaust, statt das hübsche Bild auf dem Plakat? Werden gesunde und frische Lebensmittel reizvoller?

4) Gewohnheiten:

Außerdem beobachtest Du Deine Gewohnheiten. Auch Du selbst, Deine Eltern, Deine Freunde und die Gesellschaft haben unbewusst Dein Unterbewusstsein manipuliert. Sind Süßigkeiten etwas Wertvolles und Besonderes? Muss man an Ostern Schokohasen essen? Müssen an Weihnachten Dominosteine ausgepackt werden? Und warum beginnt die Weihnachtszeit in den Supermärkten bereits im September? Die Lebensmittelindustrie gibt den Anstoß, wir selbst richten unsere Gewohnheiten ein.

5) Innerer Dialog:

Deshalb beobachtest Du Deinen inneren Dialog. Welche Gewohnheiten hast Du und warum? Wie verkaufst Du Dir selbst Genussmittel? Belohnst Du Dich mit ungesunden oder mit gesunden Lebensmitteln? Arbeiten Deine Gewohnheiten gegen Dich oder für Dich? Dienen sie Deiner Gesundheit?

Also wenn das keine richtig guten Fortschritte sind, dann weiß ich auch nicht. Es mag sich ein bisschen passiv anfühlen und vielleicht kam es Dir so vor, als ob Du tagelang nur liest. Aber glaub mir, in Deinem Hirn arbeitet es, und zwar gewaltig.

Bis jetzt solltest Du nur ein stiller Beobachter bleiben. Du solltest nur zuschauen und analysieren, aber nicht eingreifen. Vielleicht - gerade als Du Deine Warums aufgeschrieben hast - merkst Du bereits einen inneren Konflikt. Deine Handlung passt nicht zu Deinen Zielen und das verursacht so ein kleines Kribbeln im Körper. Vielleicht wirst Du auch richtig ungeduldig und willst endlich etwas verändern. Vielleicht fühlst Du Dich wie eines dieser kleinen Spielzeugautos, die man aufzieht, Du stehst unter Hochspannung, aber die Reifen werden noch festgehalten. Ja? Perfekt! Ready for Change? Bereit die Dinge anzupacken? Dann lass uns Gas geben.

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Unterbewusst Segel setzen

Du bist der Kapitän Deines Schiffes und deshalb brauchst Du eine Karte. Die musst Du möglichst genau zeichnen. Wo geht Deine Reise hin? Dann zeige Deiner Crew, wie ihr gemeinsam an dieses Ziel kommt. Sie brauchen Schutz vor Manipulation, damit sie verstehen "aha, mit Rudern aus Zucker kommt man nicht ans Ziel". Dann musst Du Deiner gesamten Crew klare Signale geben - bis in die letzte Zelle, bis in den kleinen Zeh. Lehre Deine Crew an Board, denn im Notfall muss jeder blitzschnell reagieren können. Du kannst Dein Schiff nicht alleine steuern. Also sagst Du Deiner Crew vorher, wo es hingeht und wie sie arbeiten sollen. Programmiere Dein Unterbewusstsein und lass es lernen.

Hast Du das geschafft, ist es wie Magie. Plötzlich realisierst Du, wie Dir bestimmte Genussmittel nicht gut tun und Du sie gar nicht mehr konsumieren willst. Es wird zur Hürde, synthetische Produkte zu essen. Deine Zellen verstehen "aha, Cola ist gar kein echtes Lebensmittel, sondern sie tut nur so". Auf einmal bekommst Du Appetit auf frische Lebensmittel, Du möchtest Nährstoffe tanken und Dich bewegen. Es ist keine Magie, sondern Dein Unterbewusstsein, das nach und nach begreift "achso, da will sie (er) hin! Und das schaffen wir nur mit echten Lebensmitteln." Dein Körper will nur Dein Bestes. Er will Dich unterstützen und er wird Dich unterstützen, wenn er weiß wie.

Deine Karte ist gezeichnet, also fangen wir an, die ersten Segel zu setzen. In meinen Augen ist dafür der beste Zeitpunkt des Tages am Morgen. Warum? Kennst Du diese Tage, an denen Du "mit dem falschen Bein aufgestanden" bist? Und dann läuft einfach alles schief. Du fällst hin, Dein Boss schiebt Dir die blödesten Aufgaben zu, Du kannst Dir nichts merken, das Essen schmeckt nicht und keiner hat Dich lieb.

Das ist ein ganz einfaches Phänomen, denn Deine Gedanken bestimmen, wie Du die Dinge siehst und wo Dein Tag hingeht. Wenn Dein Unterbewusstsein von Beginn des Tages an bereits auf Misserfolg, scheitern und blöder Tag eingestimmt ist, dann tritt auch genau das ein. Wenn Du dagegen morgens bereits das Ruder in die Hand nimmst und Deine Segel auf Dein Ziel und auf Erfolg setzt, dann... Rate mal? Na klar, alles wird einfacher, alle Segel sind auf Erfolg gesetzt.

Du kannst entweder jammern, dass Dein Wecker klingelt. Oder Du denkst, "endlich kann ich etwas anpacken!"

Du kannst frustriert sein, dass die Nacht vorbei ist. Oder Du freust Dich, dass der Tag beginnt.

Du kannst mit gesenktem Kopf durch die Welt schlürfen und schimpfen. Oder Du kannst etwas verändern und bewegen, Du kannst Dein Leben und das Deiner Mitmenschen verbessern und sie mit Deiner Stimmung mitreißen. Siehst Du den Unterschied? Und was glaubst Du, wer hat mehr "Glück" im Leben?

Den Grundstein für Deinen Tag legst Du am Morgen.

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Starten wir also jeden Morgen mit drei-vier winzig kleinen Ritualen, um Deine Segel richtig einzustellen.

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Ritual 1) Körperliches Zeichen setzen

Das erste Zeichen ist physischer Natur. Bist Du bereit für Morgensport!?

Haha, zu gerne würde ich jetzt Dein Gesicht sehen. Bevor Du in Ohnmacht kippst und schreist "oh Gott neeein, ich bin doch so ein Morgenmuffel!" - Ganz ruhig. Sport bedeutet nicht eine Stunde Joggen. Jede Bewegung ist Sport. Mein Hund streckt sich, wenn er aufsteht, ein Baby auch. Wie viele Erwachsene machen das noch? Warum macht das nicht jeder? Es liegt eigentlich in unserer Natur, sich nach dem Aufwachen gehörig zu strecken. Dafür musst Du kein Yoga-Meister werden.

Wenn Du morgen aufwachst: Steh auf und streck Dich erstmal so richtig schön durch. Geh auf die Zehenspitzen, spann den Popo an, drück die Brust raus, streck die Arme erst nach oben, dann vielleicht nach hinten und dann nach vorne. Du brauchst keine große Anleitung. Fühl in Deinen Körper rein. Spann da an, wo es gut tut oder auch wo es kneift. Spann die Bauchmuskeln an, den Hintern, roll Deinen Kopf.

Dann in die andere Richtung: Geh tief in die Hocke, wie bei einer Kniebeuge, so tief wie möglich, sodass es nicht schmerzt. Bleib ein bisschen in der Hocke, wippe vielleicht ein bisschen oder mach sogar ein paar richtige Kniebeugen - so, wie es sich gut anfühlt. Es darf natürlich auch ein bisschen den Kreislauf ankurbeln.

Danach drück Dich wieder nach oben. Fertig, das war's. Fühlt sich gut an oder fühlt sich gut an?

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Ritual 2) Mentales Zeichen setzen

Jeden Tag werden wir von tausenden Informationen überschwemmt. Doch Du willst mehr agieren und weniger reagieren. Du willst Dein Leben in die Hand nehmen.

Deshalb lass uns ein paar Minuten Zeit nehmen, in der Du Deinen Kopf leerst und Dich darauf konzentrierst, was DIR heute und in Deinem Leben wichtig ist. Wo willst Du hin? Was sind Deine Ziele? Wo willst Du in einem Jahr stehen?

Setz Dich aufrecht und angenehm hin, auf Den Knien oder im Schneidersitz, wie bei einer Meditation, ohne Hoola-hoola-Geräusche oder Wal-Gesänge, einfach hinsetzen:

1) Schließ die Augen (nicht jetzt gleich, erst fertig lesen).

2) Denk ungefähr eine Minute an gar nichts. Versuch Deinen Kopf zu leeren und konzentriere Dich lediglich auf Deinen Körper und Deine Atmung.

3) Sobald Du merkst, dass sich die Entspannung einschleicht: Stell Dir jetzt vor, Du kannst in Deinem Leben ein paar Jahre vorspulen und hast Deine Ziele erreicht. Du bist in der Verfassung, die Du Dir wünschst. Du ernährst Dich, so wie Du es willst. Du lebst, so wie Du es willst. Lass einen Film ablaufen. Fühle in die Situation hinein. Bist Du selbstbewusst? Wie siehst Du aus? Wie fühlst Du Dich? Wer ist um Dich herum? Bist Du in einer Partnerschaft? Wie reagieren Deine Mitmenschen? Bekommst Du das Gefühl, aufrechter sitzen zu wollen? Spannst Du vielleicht Deine Muskulatur bewusster an? Lächelst Du leicht? Fantastisch! Nimm Dir auch dafür mindestens eine Minute Zeit.

Du brauchst keine Stunde zu meditieren. Vier-fünf oder auch nur zwei Minuten. Jeden Morgen ein paar Minuten Herunterkommen und Visualisieren reicht für den Anfang völlig aus. Gerne kannst Du dieses Gefühl natürlich auch länger wirken lassen. Hintergrund ist, dass Dein Gehirn kaum zwischen Realität und Vorstellung unterscheiden kann. Du programmierst also Dein Unterbewusstsein auf Deine eigenen Ziele. Umso besser Du Dein Unterbewusstsein fütterst, desto mehr unterstützt es Dich, statt sich Dir in den Weg zu stellen.

Wenn Du danach mit einem Lächeln aus der Haustüre spazierst und Dich scheinbar grundlos gut fühlst, dann haben wir alles richtig gemacht. Dadurch ändert sich zwar nicht die Welt, auch die Umstände bleiben dieselben, aber Deine Perspektive ändert sich. Du siehst die Dinge positiver, reagierst vielleicht entspannter und weißt klarer, wo Du hin möchtest und was Du erreichen möchtest. Das wiederum hat Auswirkungen auf Deinen gesamten Tag.

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Ritual 3) Zeichen für Veränderung / eine neue Gewohnheit setzen

Drittes und letztes Ritual: Ersetze eine einzige kleine ungesunde Gewohnheit an Deinem Morgen.

Welche das ist, darfst Du selbst entscheiden. Wichtig ist nur: Sie muss am Vormittag sein, so früh wie möglich.

Vielleicht bist Du jetzt völlig irritiert "hä? Erst gar nichts ändern. Jetzt das. Wo sind die Details? Was ist das denn für ein blöder Ratgeber?" Tjaha, so läuft das hier! Tun statt quatschen! Siehst Du, ich glaube, Du weißt ganz genau, was ich meine. Ich bin überzeugt, dass jeder von Euch einige ungesunde Gewohnheiten hat, von denen er sehr genau weiß, dass sie ihm nicht gut tun. Und ich will, dass Du anfängst, selbst in Deinen Körper reinzuhören.

Was ist es bei Dir? Das Nutellabrot am Morgen? Die Nuss-Schnecke beim Bäcker? Oder der doppelte Caramel-Macchiato bei Starbucks?

Das darfst Du selbst entscheiden. Nimm einfach eine ungesunde Gewohnheit und weg damit. Nutella - weg damit. Die schnelle Semmel beim Bäcker - weg damit. Zucker im Kaffee - weg damit. Stattdessen einfach mal eine Banane. Wenn Du zwei Brote am Morgen isst, dann streich eins und ersetze es durch einen Apfel. Wenn Du möchtest und es sich gut anfühlt, kannst Du auch gar nichts essen. Statt doppelter Caramal-Macchiato reicht doch auch ein guter Cappucino, ohne Zucker. Oder wechsel die Milch in Deinem Kaffee, tausch die Billigmilch mit einer guten Weidemilch aus.

Wechsel eine ungesunde Gewohnheit und tausch sie gegen eine gesündere aus (sie muss nicht 100% perfekt sein). Falls es da bei Dir überhaupt keine ungesunden Gewohnheiten gibt, dann trink ein Glas Wasser und klopf Dir auf die Schulter.

Und jetzt das Highlight - vielleicht weißt Du schon, was kommt: Ich möchte, dass Du ansonsten, weiterhin nichts an Deiner Ernährung veränderst. Iss ansonsten weiter wie zuvor und beobachte.

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Bestimme jeden Morgen selbst, wo Dein Tag hingeht:

Ritual 1) Körperliches Zeichen setzen: Strecken

Ritual 2) Mentales Zeichen setzen: Entschleunige und visualisiere Dein Warum

Ritual 3) Zeichen für Veränderung setzen: Streiche eine kleine ungesunde Gewohnheit und ersetze sie durch eine gesunde - Du darfst selbst entscheiden, welche und wie

Ändere ansonsten nichts an Deiner Ernährung und beobachte weiterhin: Die Industrie, Deinen Geschmack, Deine Gewohnheiten und Deinen inneren Dialog.

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Viel Spaß bei der Umsetzung! Eine Zusammenfassung findest für für dieses Level Du übrigens unter Pläne. Sobald Du bereit bist, kannst Du mit Level 2) weitermachen. Nimm Dir aber mindestens eine Woche Zeit für dieses Level.

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